Edutainment!?

SPASS MACHEN. WEITERBILDUNG ERMÖGLICHEN. CHANCEN BIETEN.
Keine Frage. Events müssen immer mehr können, leisten und bieten. Sie müssen unsere Sinne bewegen, uns weiterbilden und uns Freude bereiten. Ein wichtiger Trend in der Eventbranche ist daher das Edutainment, sprich die Verschmelzung von Bildung und Entertainment. Dabei kommt es auf die richtige Kombination von Unterhaltung, und Spaßfaktor sowie Professionalität und Weiterbildung an.

FLEXIBLE LOCATIONS.
Edutainment erfordert vor allem eines: Eine moderne technische und infrastruktu- relle Ausstattung von Eventlocations. Internet, Licht- und Tontechnik, Bühnen und das richtige Mobiliar - Veranstaltungsspots müssen an die indi- viduellen Anforderungen angepasst werden können. Nur so können Events Unterhaltung, Entertainment, Weiterbildung und professionelles Networking kombinieren. Innovative Eventspots für alle Anlässe und Augenblicke findet man auf meinelocation.at.

BEISPIELE FÜR EVENTS, DIE MEHR BIETEN.
Wir tanzen alle auf zwei Hochzeiten gleichzeitig. Wir schauen Netflix und scrollen dabei auf Instagram. Wir würden am liebsten zur selben Zeit in Paris und Mailand einkaufen. Fakt ist, wir leben in einer Unterhaltungsgesellschaft, die vieles gleichzeitig erleben möchte. Deswegen müssen auch Events mehr bieten. Seminare mit Abendcocktail auf der Terrasse, Weiterbildungen integriert in Kochworkshops oder Tagungen mit After-Hour-Clubbing – Beispiele für Edutainment.

 

TIPP // Wie ein gemeinsames Kocherlebnis den Teamgeist stärken kann, lässt sich in Toni Mörwalds Kochschule in Feuersbrunn erleben. Hier bietet der Hausherr sein Incentive „Kochende oder grillende Tafelrunde“ an. www.moerwald.at

 

Text: Christoph Pachucki


Weil wir etwas erleben möchten

Wir alle möchten etwas erleben. Wir möchten lachen, tanzen und genießen. Wir möchten staunen, mitfiebern und schmecken. Wir möchten durchatmen, entspannen und feiern. Und genau deswegen lieben Menschen gute Events, weil sie uns Erlebnisse schenken.

Ideen und Inspiration für mehr Eventerlebnis stellen wir Ihnen im EVENTTREND vor.

Herbst und Winter erleben.

Frühling und Sommer sind schön, keine Frage, aber auch Herbst und Winter sind Erlebniszeiten. Ein Rodelausflug mit Glühwein und Heurigendinner, eine Schifffahrt durch die verschneite Wachau mit exklusivem Buffet oder eine Feier in einem kuscheligen Hotel mit Wellnessabend? Warum nicht einmal eine andere Richtung einschlagen, Veranstaltungen vielfältig gestalten und Events neu erfinden? Digitales erleben. Mehr Erlebnismöglichkeiten schenkt uns auch die Digitalisierung. Seminartools, mit denen Onlinebrainstorming in Sekundenschnelle eine Word-Cloud kreiert, Schnitzeljagd oder Stadtrally per App als Geburtstagsevent oder aktive Einbeziehung von Eventgästen mit Social Wall oder Quiz – Das sind nur Beispiele für digitale Veranstaltungstrends für mehr Erlebnis. Ohne Zweifel, digitale Medien schaffen neue Eventperspektiven.

Emotion erleben.

Entertainment braucht aber nicht immer digitale Formate. Eine Sängerin, die uns bewegt, eine Zaubershow, die uns staunen lässt oder Kulinarik, die uns begeistert – Auch das sind Erlebnisse, die in schnelllebigen, dynamischen Zeiten oft besonders schön sind.

Mehr Inspiration für mehr Erlebnisse finden Sie auch unter meinelocation.at.


© LOISIUM

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

…und daher ist es wichtig aktuelle Trends und Entwicklungen im Eventmanagement zu kennen.

Ein »EVENTTREND« sind Green Events.

Intakte Natur, einzigartige Landschaften und historische Architektur stellen den Rahmen und eine der wichtigsten Ressourcen für erfolgreiche Events dar. Im Unterschied zum konventionellen Eventmanagement wird bei Green Events unter anderem auf einen effizienten Energieeinsatz, die Verwendung umweltschonender Materialen und die Vermeidung von Müll geachtet. So werden Veranstaltungen nicht nur zu unvergesslichen, sondern auch zu nachhaltigen Momenten. Wer seine Events green ausrichtet, geht mit der Zeit, denn immer mehr Menschen interessieren sich für biologische Lebensmittel, einen bewussten Lebensstil und Umweltschutz.


Text: Christoph Pachucki